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Textrecherche: zum kategorischen Imperativ von Immanuel Kant in den Weltreligionen
Hauptwerk "Global ethos", Zeichnung Massenornament > kleines Foto bitte anklicken<
Veröffentlichung Schriftinstallation 






Die Konzeption global ethos war zu ihrem Zeitpunkt 1990 die erste und künstlerisch konsequenteste Arbeit zum kulturell erweiterten Dialog in der UNO. Das friedvolle Einverständnis, Kritik und Toleranzen vor allem innerhalb der Weltreligionen ist ihr vorausblickendes Thema. 
















In jenen Jahren war ich mehrmals in New York, wo ich im UN Headquarter und im Harvard Club Gespräche zum Thema "global ethos" geführt habe, ich habe wichtige Reden von John F. Kennedy, Martin Luther King und anderen Politikern, Texte im Geist der "prophetic reflections" von und über in den USA beheimateten historischen Ethnien und ihrer Rechte, Visionäres von Marshall McLuhan und die Literatur von Henry David Thoreau verinnerlicht, tauschte die Inhalte aus, teilweise mit Konzeptkünstlern wie Les Levine, John Cage, ...

.... kehrte mit unglaublichem Idealismus nach Österreich zurück und erschuf dieses ideologiekritische Werk, eine radikale Ästhetisierung des totalitaristischen Massenornaments (Ernst Bloch), dessen singuläre Zeichensprache und innere Lichtstrukturierung für meine weitere Zeichentechnik bestimmend war. In weiterer Folge, vor allem in späteren Jahren entstanden mehrere ethics-crossover Projekte, deren Formgebung nicht mehr traditionell war ...



responsability axis mundi


Im österreichischen sozialdemokratischen Umfeld beschäftigte ich mich mit Alfred Adler, geb. 1870 in Rudolfsheim Wien, welcher mit seiner Individualpsychologie die grundsätzlichen Diskurse von Viktor Frankl angefangen bis Erich Fromm beeinflusste. Er nahm Teil an den Diskussionsrunden um Sigmund Freud und entwickelte in Folge eine eigenständige Lehre. Jeder Mensch steht hier als Unwiederholbar-Einmaliges, als Individuum und ist als Ganzheit zu verstehen. Seinen Durchbruch hatte Alfred Adler 1912 mit dem "Sinn des Lebens", wo das Gemeinschaftsgefühl zur Lösung der Lebensfragen, das Vollkommenheitsstreben zu einer idealen Gesellschaft zum Ausdruck gebracht wird. Von seiner Menschenkenntnis zum Menschenbild wird nun auch im Streben nach "einer idealen Gemeinschaft der Zukunft" im Sinne von Immanuel Kant auch mein Denken und Werk nachhaltig bestimmt. Trotz schwerer Irritationen wird daran festzuhalten sein.









die Krisis














THE LEGACY OF LOST SCIENCE



DIE TESTIMONIEN EINES NEU BEWERTETEN GESCHICHTSRAUMES    
Der Vergebliche Entwurf